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Universität |
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Geschichte
Die Geschichte der Universität beginnt mit der Notverordnung Nr. 660 vom 30. Dezember 1944, in der festgehalten wird, dass im westlichen Teil des Landes eine Universität gegründet werden muss.
Die ersten Fakultäten sind aufgelöst worden oder sie sind eigenständige Institutionen geworden. Ende September 1962 wurde diese Hochschule in eine Universität umgewandelt. Deshalb ist der 1. Oktober, der in der Charta der Universität als Tag der Universität erwähnt wird, nicht bloß als der Beginn des akademischen Unterrichsjahres wichtig, sondern auch weil er den schwierigen Verlauf der Zeit zwischen dem Erscheinen der Verordnung und dem Aufbau bzw. der Anerkennung als Institution markiert.
Im Jahre 1968, als unsere Institution in allen klassischen Bereichen über anerkannte Lehrkräfte verfügte, ist sie eine selbstständige Universität geworden, also das Ideal berühmter Persönlichkeiten und Intelektuellen unserer Region und des Landes. Es folgte eine schwere Zeit, vor allem für die Human- und die Realwissenschaften. Bereiche wie Musik, bildende Künste, Geschichte, Geographie, Naturwissenschaften, Chemie wurden nach und nach aufgelöst, während die Philologie stark zurückging. Aus diesem Grunde wurden zahlreiche Fakultäten der Universität an andere Institutionen verlegt.
Das Revolutionsjahr 1989 stellt jenen Wendepunkt in der Geschichte unserer Universität dar, der die heutigen Bedingungen bewirkt hat. Deswegen haben die zurzeit bestehenden Strukturen und Erfolge die West-Universität aus Temeswar einen vertrauenswürdigen Partner der Zusammenarbeit werden lassen.
Nach dem Muster westlicher Institutionen hat sich ein Wandel der Ansichten vollzogen. Es wurde eine tiefgreifende Reform durchgeführt, die sowohl die Bestimmung der Universität als auch die darauf bezogenen Zielsetzungen umfasst.
Die West-Universität aus Temeswar hat Beziehungen zu mehr als 100 Universitäten der ganzen Welt. Im Rahmen der Zusammenarbeit steht der Studentenaustausch an wichtigster Stelle.
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